Haarige Sache heute ;-)

Februar 9th, 2006

Posted in Evas erotische Emails by Eva |

Was es doch so alles gibt im Internet. Da kann man mal wieder sehen, wie sich die Schönheitsideale der Menschen doch unterscheiden. Ich persönlich bin ja glatt rasiert, aber für manche hat das wohl durchaus seinen Reiz Haare nicht nur auf dem Kopf zu sehen, sondern sie auch um eine feuchte Möse zu fühlen, zu schmecken und ihren geilen Schwanz in ein behaartes Loch zu stecken und es ordentlich durch zu ficken. Lest hier meine neuste erotische Mail:

Das sind noch die richtigen Girls. Urwüchsig und total versessen auf Sex. Du stehst auch nicht so auf die ganzen glatt rasierten Pussys, die immer nur Blümchensex wollen? Dann haste bei uns genau die Frauen, die Dich richtig auf Touren bringen und die noch ficken, als wären sie vom Teufel persönlich besessen. Unrasiert und schweingeil. So sind hier die verdorbensten Girls am Start, also gleich mal rein schauen.

Alle Girls sind unten rum noch richtig gut versorgt mit Schamwolle und wenn es eben genau das ist, was Dich so scharf macht, dann überlege doch jetzt nicht noch lange. Jetzt und sofort anmelden und gleich mit vollen Zugang die scharfen, unrasierten Ladies unzensiert genießen. Nichts wird vorenthalten oder weg gelassen. Pure Hardcore-Erotik vom allerfeinsten kriegst du nur hier:

Die ultimative Männerseite *gg*

November 12th, 2005

Posted in Evas erotische Emails by Eva |

Egal ob im schicken Sportcoupé mit über 300 PS oder im Luxuscabrio. Girls lassen sich von Chrom und dicken Maschinen leicht beeindrucken und es geilt sie richtig auf. Sei dabei, wenn es in schicken Flitzern in der City auf Bräutefang geht und dann gibt es sowieso nur noch ein Ziel - ab aufs Land, wo keiner guckt und geil vögeln.

Knallharter Einspritzsex auf der Motorhaube oder zylindermäßiges Gerammel von hinten. Bei diesen Sexspielchen werden die Nobelkarossen bald zur Nebensache. Realitysex von Feinsten - PS-Schlampen ist DAS neue Format direkt aus den Staaten jetzt endlich auch in deutscher Version. Sex mit Vollgas, jetzt für dich … hier:

... die geilsten outdoor-Ficks

Ein heißer Tip …

November 10th, 2005

Posted in Evas erotischer Bar- und Clubführer by Eva |

Du willst ne geile Nacht in Hamburg verbringen … alleine oder mit deiner Freundin/Frau???
Dann schaut mal hier vorbei!
Nette Leute, gute Stimmung, geiles Ambiente und … ganz nach dem Motto: “Wer ficken will, muß freundlich sein!” ;-) … kann auch (vielleicht sogar mit mir) ein heißes Abenteuer erleben …


Hier mal was Härteres ….

November 9th, 2005

Posted in Evas erotisches Tagebuch by Eva |

Wenn es mal eine Spur härter sein soll!? Wenn es mal eine ganze Spur geiler werden soll!? Und auch, wenn es mal ganz anders als der übliche Blümchensex zur Sache gehen soll!? Zappe Dich rein in die ExtremeSexChannels. Jedes Programm widmet sich einer anderen verruchten Sexspielart. Hier gibt es alles, nur keinen 0815-Sex. Von hartem SM-Sex bis hin zu versauten Pissorgien und noch viel mehr.

Hier ist eben all das zu finden, was nicht normal und langweilig ist. Was Du hier bekommst und Sex pur und ungeschnitten. Erotik mal hart und wild und nur so geht es hier rund um die Uhr zur Sache. Alles was du willst - SM, Dominas, Pissspiele, Wachs, Anal-Erotik, Doktorspiele, Bisexorgien, Bondage und so geht es immer weiter. Für sexy Abwechslung und Lust in immer neuen Formen ist hier gesorgt.

Noch mehr Sex …

September 28th, 2005

Posted in Evas erotische Emails by Eva |

… findet ihr hier! Klickt doch einfach mal rein ;-)


Erstes Date nach der Fete … Teil 3

September 14th, 2005

Posted in Evas erotische Geschichten by Eva |

„Kommt.“ Aber er lässt mir die Augenbinde um. Trotzdem habe ich keine Angst denn ich weiß er wird nicht zulassen, dass ich stolpere und genauso ist es auch er sagt mir jedes Hinderniss und jede Stufe an. Er hält mich am Arm und führt mich. Etwas komisch wird mir im Fahrstuhl, was wenn jemand einsteigt???? Aber eigentlich ist es nur das flaue Gefühl im Magen mit verbundenen Augen in einem Fahrstuhl nach oben zu fahren. Mir wird ja schon im Riesenrad schlecht und da kann ich gucken. Wir sind in seiner Wohnung angekommen. Und was jetzt??? Irgendwie komme ich mir wieder etwas komisch vor, aber auf der anderen Seite bin ich sehr erregt und warte voller Vorfreude auf das was jetzt kommen wird. Ich kann spüren, dass er hinter mir steht und mich betrachtet. Und ich kann seinen Atem auf meinem Nacken spüren. Er küsst meinen Nacken und gleichzeitig beginnt er damit mich auszuziehen. Mein Pulli fällt zu Boden und er öffnet wieder meine Hose, die genau wie vorhin, einfach zu Boden gleitet. Er öffnet meinen BH und zieht mir auch meine Slip und die Strümpfe aus, aber die Augenbinde trage ich weiterhin. Während er das tut übersät er meinen ganzen Köper mit Küssen. Oh ich schmelze dahin, das könnte ich auf immer und ewig ertragen.
Er leitet mich zum Bett. „Leg dich auf den Rücken!“ Seine Stimme ist jetzt sehr rauh und ich glaube ein leichtes Vibrieren darin zu hören. Die Laken sind angenehm kühl, sehr weich und das Bett ist super bequem. „Streck deine Arme zum Kopfteil!“ ich gehorche und spüre gleich darauf die angenehme kühle von Ledermanschetten und höre das Klimpern von Ketten. Ich kann hören wie er die Ketten am Kopfteil befestigt. Aus einer völlig normalen Schutzhaltung heraus habe ich die Beine angewinkelt. Er fasst meinen linken Knöchel und zieht mein Bein mit einem leichten Druck zum Fussende. Auch am Knöchel spüre ich jetzt die gleiche Kühle von einer Manschette wie bereits an den Handgelenken. Aus Scham habe ich das rechte Bein gegen das bereits angekettete gedrückt, denn mir ist wieder eingefallen wie ich mich beim letzten Mal gefühlt habe als er mir direkt zwischen die Beine gucken konnte. Mein Widerstand wird schnell überwunden und auch das rechte Bein wird angekettet. So liege ich nun stark eingeschränkt in meiner Bewegungsfreiheit da und bin mir durchaus bewusst was ich ihm für einen Anblick biete.
Etwas tropft auf meine Haut. Im ersten Augenblick denke ich an Sekt oder sowas, aber dann „Autsch“ das ist heiß und brennt. Das ist Wachs. Bevor ich nachdenke was sich daraus eventuell für Konsequenzen für mich ergeben könnten fauche ich ihn auch schon an „Autsch weißt du wie weh das tut?“ Doch statt einer Antwort von ihm höre ich nur wie er kurz weggeht um gleich darauf wieder zu kommen. „Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich dir erlaubt habe zu reden!“ Puh das klingt ein klein wenig gereizt. Super das hast du toll hingekriegt. Aber bevor ich es mit einer weiteren Äußerung noch schlimmer machen kann, sagt er „Mach den Mund auf!“ und wieder hat seine Stimme diesen bestimmenden Tonfall, dem ich mich nicht zu wiedersetzen wage. Also öffne ich ein wenig meinen Mund und schon spüre ich wie er mir etwas zwischen die Zähne schiebt. Oh mein Gott es ist ein …… „Nein keinen Knebel, bitte alles nur keinen Knebel. Ich werde auch nichts mehr sagen versprochen. Ich werde nicht mehr sprechen wenn du es mir nicht erlaubst. Aber bitte keinen Knebel.“ Leider schaffe ich es nicht mehr das zu sagen denn den Knebel sitzt bereits in meinem Mund und ich spüre wie er die Riemen schließt. Alles was ich jetzt noch herausbringe ist ein resigniertes Stöhnen. Mit der Zunge ertaste ich das es sich bei dem Knebel um einen Ball handelt mit Löchern. Na prima wenigstens werde ich nicht daran ersticken.

Zu den Viedeos geht´s hier!!

Aber dazu habe ich gar keine Zeit, denn er hat sich wieder meinen Brustwarzen zugewendet und kneift sie. Ich versuche mich unter seinen Berührungen wegzudrehen, aber durch die Fesseln ist das nicht möglich. Plötzlich ist da wieder das Gefühl, dass etwas auf meine Haut tropft. Komisch vorhin habe ich das viel intensiver gespürt. Mhm so wie jetzt, anscheinend lässt er den Wachs aus unterschiedlicher Höhe auf meine Brüste und meine Bauch tropfen, denn das Gefühl ist nicht immer gleich es varriert. Mal ist es fast angenehm und dann lässt es mich scharf die Luft einsaugen. Er scheint mit dem Wachs ein Muster auf meinem Körper zu zeichnen. Mir bleibt nichts anderes übrig als den Kopf hin und her zuwerfen und aufzustöhnen wenn mich der Wachs trifft.
„Wo waren wir vorhin stehn geblieben??? Ach ja richtig! Hier!“ Oh das ist gemein, er gleitet mit einer Hand zwischen meine Beine und spreizt meine Schamlippen etwas auseinander um besser an meine Klit zu gelangen die er daraufhin auch gleich zu drücken und zu massieren anfängt. Manchmal kneift er sie sogar ein bisschen und immer wenn ich denke jetzt ertrage ich den Schmerz nicht mehr, lässt er wieder los. Das ist mehr als meine Selbstbeherrschung erträgt und mehr als ich gewohnt bin. Ich will ihn, ich will ihn einfach nur noch in mir spüren. Ich will das er mich nimmt, ich will von ihm gefickt werden. Jetzt sofort. Aber leider hindert mich der Knebel daran ihm das auch zu sagen. Aber das ist im Moment auch nicht wichtig, denn ich spüre wieder seine Finger in mir und das ist ein sehr geiles Gefühl. Ich nehme mit meinem Becken den Rythmus seiner Finger auf und stosse gegen sie an. Ja das ist gut. Mir wird heiß und ich stöhne wahrscheinlich so laut, dass seine Nachbarn denken er tut mir was schlimmes an. Aber genau das Gegenteil ist der Fall, er ist so gut zu mir und wenn ich eins nicht tue ist es jetzt denken. Ich lasse mich fallen und dann ist die Hitze überall in mir und nichts ist mehr von Bedeutung. Nichts, nur er und ich hier und nur er ist wichtig für mich. Er ist alles was ich will und alles was ich verdiene. Ich kann fliegen und daran können auch die Fesseln nichts ändern.
Wieder zurück im Hier und Jetzt spüre ich seine sanften Liebkosungen überall auf meiner feuchten Haut. „Ich werde dich jetzt losmachen. Du wirst dich dann vor das Bett knien mit dem Gesicht zu mir. Und ich werde den Knebel entfernen, aber nur wenn du versprichst nur zu reden wenn du gefragt wirst!“ „Ja versprochen Herr, nur wenn ich gefragt werde.“ Durch den Knebel ist das wahrscheinlich alles sehr unverständlich, also nicke ich heftig mit dem Kopf. Und schon merke ich wie er die Fesseln löst und auch wie er den Knebel entfernt. Wie er mir befohlen hat, gleite ich auf den Boden und knie mich vor das Bett. Seine Beine berühren meine Arme, also scheint er auf dem Bett zu sitzen. Seine Hand spielt mit meinen Haaren und formt sie zu einem Knäuel. Er zieht daran, was mich zwingt den Kopf in den Nacken zu legen. „Berühr dich!“ Meine Finger gleiten über meine mit Wachs überzogenen Brüste. Liebkosen die immer noch leicht geschundenen Brustwarzen, wandern über meinen ebenfalls mit Wachs bedeckten Bauch geradewegs zwischen meine Beine und so feucht wie ich immer noch bin auch gleich in mich. „Ah noch nicht genug, mein kleines Miststück?“ höre ich ihn leicht spöttisch fragen. War das jetzt eine Frage auf die ich antworten soll??? Ich schüttle vorsichtshalber nur den Kopf. Schließlich möchte ich nicht noch mal mit dem Knebel für mein vorlautes Mundwerk bestraft werden.
Der Zug an meine Haaren wird weniger dafür drückt er meinen Kopf jetzt nach vorne und auf einmal spüre ich etwas vor meinem Mund. Jetzt kann ich ihn vielleicht dazu bringen ein wenig die Beherrschung zu verlieren. Meine Lippen öffnen sich und er führt meinen Mund noch dichter zu sich. Mit meiner Zunge streiche ich über seine Eichel und umspiele sie. Öffne meine Mund weiter und nehme ihn ganz auf. Während ich mit meinen Lippen an seinem Schaft auf und abgleite massiere ich ihn mit einer Hand. Oh das gefällt ihm, ich kann hören wie er die Luft einsaugt und leicht zu stöhnen anfängt. Das Tempo varriere ich und auch wie weit ich ihn in den Mund nehme. Aber meine Zunge hört nie auf ihn zu liebkosen. Als ich spüre das er kurz davor ist zu kommen werde ich ganz langsam in meinen Bewegungen und schränke auch das Zungenspiel stark ein. „Mieststück“ stöhnt er, aber damit kann ich leben und schon beginne ich auch wieder ihn zu liebkosen. Ich knabere ein bisschen an der Eichel und massiere seine Hoden. Der Druck auf meinen Kopf macht mir klar das er kurz davor ist die Beherrschung zu verlieren. Aber bevor das passiert zieht mich ein heftiger Ruck an meinen Haaren von ihm weg. „Steh auf“ stöhnt er. Als ich stehe gibt er mir einen kurzen Stoss, ich falle aufs Bett, bevor ich mich aufrappeln kann spüre ich ihn schon hinter mir. Er greift mein Becken und zieht mich ein Stück nach oben, so das ich fast knie. Ohne ein weiteres Wort dringt er hart und fast ein bisschen brutal in mich ein. So feucht wie ich bin, ist das aber kein Problem. Er stösst so hart zu das ich aufstöhne, aber nicht weil er mir wehtut sondern weil es mich geil macht. Ihn so in mir zu spüren ist einfach nur schön und das was ich will.
Aber auch er ist ein Meister im Tempo verlangsamen oder steigern. Ich habe fast das Gefühl er will mich wahnsinnig machen. -Klatsch- seine rechte Hand saust auf meine Pobacke nieder, -Klatsch- immer und immer wieder und auch hierbei ändert er ständig die Stärke und das Tempo der Schläge. Falls er sehr empfindliche Nachbarn hat oder die Wände sehr hellhörig sein sollten, ist das wahrscheinlich der Zeitpunkt an dem sie die Polizei rufen werden. Aber das ist mir egal. Aber wen interessiert das schon??? Mich nicht und ihn auch nicht. Ich kann es nicht mehr aushalten. Mein Körper glüht und mein Atem geht nur noch stossweise. Seine Hand vergräbt sich in meine Haare und wieder wird mein Kopf leicht nach hinten gezogen. Seine Stösse werden kraftvoller und immer fordernder. Ich will ihm alles geben, ich will ihm gehören, will zu ihm gehören und ihm wirklich alles geben, alles und mich. „Ja“ stöhne ich „Herr ich gehöre dir!“ Ich kann in mir spüren dass auch er soweit ist, aber nicht nur in mir, ich höre ihn stöhnen und wir erreichen fast gleichzeitig die „Erfüllung“.
Wir liegen nebeneinander. Er hat sein Bein über meine Beine gelegt und küsst meinen Hals während seine Hand meinen Bauch und meine Brüste streichelt. Ich atme seinen Duft ein und bin immer noch ganz übewältigt von der Intensivität meiner Gefühle. „Siehst du,“ sagt er „vertrauen ist gar nicht so schlimm und wenn du mir vertraust, war das erst der Anfang!“ Seine herrlichen grauen Augen blicken in meine und ich habe das Gefühl von absolutem Vertrauen. Ja von ihm kann ich alles lernen und viele Erfahrungen machen. Mit diesem Gefühl der Sicherheit schlafe ich ein. Mal sehen was der morgige Tag bringt ……

Mallorcateens … meine Freundin war dabei!

August 21st, 2005

Posted in Evas erotische Emails by Eva |

Es ist unglaublich, was so alles für Zufälle passieren!!! Meine Freundin war jetzt neulich auf Mallorca um mal richtig abzufeiern … einfach rund um die Uhr Fete, ohne auf die Uhr zu gucken. Na, und da wird sie doch von so ein paar superaussehenden Typen angesprochen, ob sie den ultimativen Kick erleben wollte. Sie hat mitgemacht und das wohl geilste Sexabenteuer ihres bisherigen Lebens erlebt und das vor laufender Kamera! Mit ihrem Einverständnis wurde das ganze im Netz veröffentlicht und mit dieser Mail laden sie ein zum “Dabeisein” …

Wenn die Eltern wüssten was aus ihren süßen Töchtern wird, sobald sie aus
dem Flieger raus sind und auf Mallorca ihren ersten Urlaub verbringen. Aus
unschuldig wirkenden Girls werden versaute Sexmonster, die man nur mit ein
paar dreckigen Worten anheizen muss und schon sind sie geil auf die
schärfsten Spielchen vor der Cam. Meistens platzen die Mädchen schon vor
Lust und manchmal haben wir sogar echte Anfängerrinnen, total ungebraucht,
mit dabei. Sonne, Strand, Urlaub, Party und jede Menge sexgeile Luder sind
am Start. Appetit kannst Du dir schon mal holen, denn Trailer for free
erwarten dich und ein wahnsinnig prall gefüllter Mitgliederbereich.
Neugierig?

Flowerotic - hol dir hier deine geheimsten und extremsten Sex-Phantasien in deinen Computer!

Juli 25th, 2005

Posted in Evas erotische Emails, Evas erotische Filme by Eva |

ACHTUNG - Über 20.000 verschiedene Filme aus über 200 Kategorien treffen garantiert jeden Geschmack. Feuchte Fotzen, extrem geile Sexaction und dauerharte Schwänze ohne Ende. Das ist nicht nur geil… das ist unglaublich und dennoch wahr. Filme von so namhaften Studios wie GGG, Mayhem, BadAss und noch vielen mehr. Checke jetzt, was wir Dir zu bieten haben und gönne dir vorab schon mal ein paar heiße Clips. Natürlich kriegst Du die umsonst, denn sonst wüsstest Du ja nicht, wie scharf es wirklich hier abgeht. Meldest Du dich direkt an, dann kriegst Du als Willkommensgeschenk noch 10 Minuten “for free” ohne irgendwelche Verpflichtungen einzugehen. 10 Minuten, die Du sofort nutzen kannst. Jetzt hole Dir die geilsten Filmen, schärfsten Szenen und härtesten Pornos direkt nach Hause.

Fickschlampen in Nylons

Juli 18th, 2005

Posted in Evas erotische Emails by Eva |

Hier mal wieder ein neuer, geiler Tip für ne gute Seite:

Ein enger Minirock, lange geile Beine und eine verrucht-schwarze Strumpfhose
macht Männer so richtig an. Da spielt die Fantasie sofort verrückt und wenn
die kleine Schlampe dann noch ihre geilen Schenkel spreizt, kann sich kein
Mann mehr halten. Fühle den zarten Stoff von heißen Strumpfhosen.

Es ist schon extrem scharf wie halterlose Strümpfe auf die Männerwelt
wirken. Dazu noch ein frivoler Tangaslip und die Männer haben sofort eine
riesige Beule in der Hose. Verschärfte Erotik pur und die kannste hier
bekommen, natürlich extra scharf und unzensiert.

Geile Beine in Strümpfen

Erstes Date nach der Fete … Teil 2

Juli 18th, 2005

Posted in Evas erotische Geschichten by Eva |

So verstreichen bestimmt 20 bis 30 Minuten bis ich wieder an unserem Tisch angelange. „Ist Ihnen nicht gut??? War etwas mit dem Essen nicht in Ordnung??“ Der arme Loui ist ganz aufgelöst. Irgendwie muss ich ihn beruhigen: „Doch, doch es war wirklich alles ganz vorzüglich. Mir ist wohl nur der Wein ein bisschen zu Kopf gestiegen.“ „Na dann bringe ich die Dame wohl besser nach Hause. Vielen Dank Loui das Essen und die Atmosphäre waren wie immer eine wahre Erholung für mich. Danke dir nochmals. Ciao bis bald.“ Auch Loui verabschiedet sich sehr herzlich von uns, auch wenn er mich immer noch ein wenig besorgt anguckt.

Wortlos steige ich ins Auto ein und blicke stur geradeaus. Die gesamte Fahrt werde ich nicht mit ihm reden. Mich so zu demütigen. Was glaubt er wer er ist???? „Dein Herr. Das hast du selbst so bestimmt. Allerdings war das für einen ziemliche Weile auch das letzte was du selbst bestimmt hast!“ das ganze sagt er ohne mich auch nur einen Moment dabei anzugucken. Mir bleibt die Stimme weg, ich bin völlig baff und wir verbringen die restliche Zeit schweigend. Ich denke dass er mich nach Hause bringen wird, aber bevor ich mich versehe sind wir wieder in der Tiefgarage seinen Hauses. „Steig aus und zieh deinen Mantel aus.“ Ohne auch nur einen Gedanken an Wiederworte zu verschwenden steige ich aus und werfe meinen Mantel wütend auf den Beifahrersitz und bleibe etwas irritiert neben der offenen Tür stehen. Plötzlich steht er hinter mir und ich kann gerade noch sehen wie ein Schal oder ein Tuch vor meinen Augen weht. Bevor ich allerdings meinen Kopf wegdrehen kann, hat er mir die Augen verbunden. Sein Hand umschließt meinen Hals.

Die andere fährt an meiner Seite herunter und streichelt wie versehentlich über meine Brüste und hinunter bis zu meinem Schoß. Oh mein Gott … mir wird ganz warm. Da fährt seine Hand auch schon wieder hoch und findet einen Weg unter meinen Pulli. Er streichelt ganz sanft über meine Brüste und massiert sie liebevoll. Dann merke ich, dass sich mein BH wie durch ein Wunder geöffnet hat. Seine Hand umschließt meine Brust nun fester und er beginnt sie kräftig zu kneten. Ein plötzlicher Schmerz lässt mich alles Wohlbefinden schlagartig vergessen. Er kneift so doll in eine meiner Brustwarzen, dass es wirklich wehtut. Ich will gerade protestieren, als er sie wieder ganz sanft streichelt. Dabei vergesse ich was ich eigentlich gerade tun wollte. Doch da ist er wieder, dieser Schmerz. Ich versuche mich seinem Zugriff zu entziehen, aber je mehr ich das versuche desto fester wird sein Griff um meinen Hals. Ich gebe auf und versuche nur die sanften Berührungen zu beachten. Doch die anderen kommen jetzt in immer kürzeren Abständen. Dabei kann ich nie vorhersagen wie fest oder wie sanft die nächste Berührung sein wird. Es scheint alles sehr willkürlich zu sein. Plötzlich merke ich das sie seine andere Hand auf den Weg zu meinem Schoss gemacht hat, er streichelt erst an den Außen- und dann an den Innenseiten meiner Beine entlang. Aber mit der anderen Hand bearbeitet er weiterhin meine Brustwarzen.

Er öffnet den Reißverschluss und den Knopf meiner Hose. Ohne weiteres Zutun von ihm oder mir, rutscht meine Hose nach unten. Dammed und ich dachte nur im Rock sei ich ihm Nachteil. Ich drücke meine Oberschenkel zusammen in der Hoffnung dass ….. ja das was??? Eigentlich weiß ich gar nicht was ich hoffe. Aber auch davon lässt er sich nicht wirklich beirren. Seine Hand schiebt sich gnadenlos zwischen meine Schenkel und ruht auf meinem Venushügel. „Na bist du schon feucht?“ Seine rauhe Stimme an meinem Ohr trägt nicht gerade dazu bei dass ich ruhig bleibe und Haltung bewahre. Zumal mich das Brennen meiner Brustwarzen ziemlich erregt. Der anfängliche Schmerz hat sich in Wärme verwandelt und es ist ein schönes Gefühl. Er schiebt seine Hand unter meinen Slip und findet spielerisch den Weg zwischen meine Beine. Sein Zeigefinger drückt leicht auf meine Klit und ich stöhne auf. Nicht weil er mir wehtut, sondern weil es gut tut von ihm berührt zu werden. Er beginnt sie zu reiben und ein bisschen zu drücken. Ich möchte wissen ob er auch erregt ist und drücke meinen Po gegen ihn. Und tatsächlich ihn scheint das ganze zum Glück auch nicht kalt zu lassen. Ich kann seinen Erregung spüren und beginne mich rythmisch gegen ihn zu drücken.
„Na na wer wird denn so ungeduldig sein??“ Seine Stimme ist rauh und klingt dadurch in meinen Ohren noch viel verführerischer als sie das sonst schon tut. In der Zwischenzeit habt sich sein Finger von meiner Klit entfernt und ist auf dem Weg in mich einzudringen. „Oh da ist aber jemand sehr geil.“ Seine Worte beschämen mich und ich möchte das er aufhört. „Hör bitte auf, ich möchte nicht ……“ „Tztztzt wer hat dir denn erlaubt zu sprechen?“ Seine Stimme ist ganz dicht an meinem Ohr und ich kann seinen Atem spüren. Sein Finger ist immer noch in mir und hat Gesellschaft bekommen, sie bewegen sich ziemlich fordernd, während seine andere Hand noch immer meine Brustwarzen in seiner „Gewalt“ hat. Bevor ich mich versehe, habe ich vergessen, dass ich ihn eben noch auffordern wollte damit aufzuhören. Ich presse mich gegen ihn in der Hoffnung dass er mich dann erlöst und mich hier und jetzt nimmt. Es ist mir egal dass wir in einem Parkhaus stehen und falls jetzt ein anderer Bewohner des Hauses kommt, mich dieser in einer recht unvorteilhaften Stellung antrifft. Plötzlich hört er auf mich zu berühren. „Nein nicht jetzt, bitte, bitte nimm mich hier und jetzt“ möchte ich am liebsten schreien, aber ich mache es nicht. Stattdessen schaffe ich es nur ein enttäuschtes Stöhnen von mir zugeben. Schließlich hat er mir auch gar nicht gestattet zu sprechen. Er zieht meine Hose wieder hoch, schließt den Reißverschluss und den Knopf.

Powered by WordPress (WP.de). Image done by Explodingdog.com